Ufhoven
Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!
© Thomas Härtel | Döppingstraße 12 | 99947 Bad Langensalza / OT Ufhoven

Frühling

Helles Leuchten frischer Farben, in Frühlingsluft sich alles regt. Junge Blätter, zartes Blühen unaufhaltsam vorwärts strebt. Ist der Zauber erst entfesselt, schreitet alles eilig fort und von neuem Mut durchdrungen verschönt, verjüngt sich jeder Ort. Kaum die Knospen aufgesprungen, schwelgt der Baum in Blütenpracht. Die Insektenschar mit Summen hat sich schon ans Werk gemacht. Sammeln, Sorgen, fleißig regen, alles ist in Gang gebracht. Durch den Fleiß erwacht der Segen und es reift manch Blütentraum auf dem alten Apfelbaum. Auf den grünen Rasen nieder schneit die weiße Blütenpracht und die Blätter an den Zweigen dringen vor mit aller Macht. Wälder, Wiesen, Felder, Auen unter'm blauen Himmelszelt, alles was die Augen schauen, welch ein Wunder, diese Welt. Ungestüme Frühlingswinde brausen durch das Blättermeer. Es berührt sich und umarmt sich alles, alles rings umher. Dunkle Wolken bringen Segen, endlich Regen. Wasser braucht ein jedes Wesen, will es wachsen und gedeih'n und damit das Werk gelinge, soll genug für alle sein. Große Pfützen spiegeln Sonne. Schwalben voller Überschwang, fliegen durch die schmalen Gassen und sogleich am Fluss entlang. Steigen auf in luft'ge Höhen, in das weite Himmelszelt, wo die weißen Wolken ziehen, seh'n von oben uns're Welt. Ach, könnt ich mit den Schwalben fliegen, die dort ziehen ihre Bahnen. Will dann doch im Gras nur liegen und bestaunen und nur ahnen. Ralf Sommer, 26.04.2018
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Frühling

Helles Leuchten frischer Farben, in Frühlingsluft sich alles regt. Junge Blätter, zartes Blühen unaufhaltsam vorwärts strebt. Ist der Zauber erst entfesselt, schreitet alles eilig fort und von neuem Mut durchdrungen verschönt, verjüngt sich jeder Ort. Kaum die Knospen aufgesprungen, schwelgt der Baum in Blütenpracht. Die Insektenschar mit Summen hat sich schon ans Werk gemacht. Sammeln, Sorgen, fleißig regen, alles ist in Gang gebracht. Durch den Fleiß erwacht der Segen und es reift manch Blütentraum auf dem alten Apfelbaum. Auf den grünen Rasen nieder schneit die weiße Blütenpracht und die Blätter an den Zweigen dringen vor mit aller Macht. Wälder, Wiesen, Felder, Auen unter'm blauen Himmelszelt, alles was die Augen schauen, welch ein Wunder, diese Welt. Ungestüme Frühlingswinde brausen durch das Blättermeer. Es berührt sich und umarmt sich alles, alles rings umher. Dunkle Wolken bringen Segen, endlich Regen. Wasser braucht ein jedes Wesen, will es wachsen und gedeih'n und damit das Werk gelinge, soll genug für alle sein. Große Pfützen spiegeln Sonne. Schwalben voller Überschwang, fliegen durch die schmalen Gassen und sogleich am Fluss entlang. Steigen auf in luft'ge Höhen, in das weite Himmelszelt, wo die weißen Wolken ziehen, seh'n von oben uns're Welt. Ach, könnt ich mit den Schwalben fliegen, die dort ziehen ihre Bahnen. Will dann doch im Gras nur liegen und bestaunen und nur ahnen. Ralf Sommer, 26.04.2018